Monat: März 2017

Hobby zum Beruf machen

Die Frage nach der Selbstständigkeit wird immer öfter gestellt. Auch, wenn der Verdienst nicht unbedingt schlecht ist und der Job sicher scheint, fühlen sich Angestellte manchmal nicht ausgelastet und erfüllt. Verständlich, wenn wir uns einmal überlegen: Jeden Tag werden 8 Stunden oder mehr damit verbracht, die Taschen der Firma zu füllen. Nicht nur Lebenszeit, sondern auch die eigene Kreativität wird dazu genutzt, anderen Leuten ein schönes Leben zu machen.
Auf irgendeine Art und Weise müssen schließlich die absurden Managergehälter finanziert werden.

Der Wunsch, womöglich noch das Hobby zum Beruf zu machen, wächst damit weiter an. Selbstständige, die ihre Arbeit gerne machen, bezeichnen ihren Beruf daher auch öfter als Berufung und nicht als Arbeit. Macht die Arbeit Spaß, vergeht nicht nur die Zeit viel schneller, sondern auch der Verdienst steigt automatisch.
Warum? Aus dem einfachen Grund, dass Arbeit, die mit der nötigen Portion Leidenschaft gemeistert wird, viel bessere Ergebnisse erzielt.

Ohne einen Chef im Nacken, der ständig betont wie viel Zeitdruck herrscht, lässt es sich viel entspannter arbeiten. Hat die Firma Erfolg, profitiert man auch selbst davon. Diese Einstellung kann nochmal für einen deutlichen Push sorgen, wenn die Motivation mal nicht auf dem Höhepunkt ist.

Die Hindernisse – Familie, Freunde, Ängste

Bei ersten Gesprächen mit Freunden und der Familie wird oft schnell deutlich, wie wenig hinter einem stehen. Gerade die Eltern meinen es häufig nur gut, aber halten einen klein. Sätze wie: “ Du hast einen sicheren Job, warum willst du das aufgeben? “ oder auch “ Du weißt nicht, ob es klappt und denk an all die Unkosten…“

Dazu muss gesagt werden: Wer als Angestellter glaubt, sein Job sei sicher, der lebt leider in einem Luftschloss. In der Vergangenheit wurde deutlich, wie schnell wieder Mal der kleine Mann seinen Job verliert, wenn die Manager sich falsch entschieden haben. Dabei wird natürlich auch keine Abfindung in Millionenhöhe bezahlt.

Hier lässt sich argumentieren, dass man als Selbstständiger überwiegend für seinen Erfolg selbst verantwortlich ist. Fehlentscheidungen gehören dazu. Um so größer ist jedoch auch die Freude, wenn das Geschäft gut läuft.

Eltern wollen ihr Wissen weitergeben und kommen aus einer Zeit, wo Sicherheit ziemlich wichtig war. Mit einem Job und gutem Einkommen, wurden die eigenen Wünsche und Bedürfnisse oft hinten angestellt.

Hilfreich ist es auch, wenn der Schritt in die Selbstständigkeit möglichst früh vollzogen wird. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung und ein wenig Berufserfahrung, ist es keine Schande, nach dem Versuch wieder einen normalen Job zu suchen. Nur wer nicht wagt, wird immer verlieren.

Die finanzielle Hürde

Hürden müssen immer genommen werden. Sollte der Rückhalt in der Familie vorhanden sein, stell sich zwangsläufig die Frage, woher das nötige Kapital genommen wird. Abhängig von der Branche und Wünschen, wird mehr oder weniger Geld benötigt.

Das Zauberwort, wenn nicht gerade viel gespart wurde, heißt Zuschuss. Auch, wenn es nicht immer danach aussieht, will der Staat Euch unterstützen.
Spezielle Organisationen bieten dazu die passenden Beratungsstellen an.

Joggen als neues Hobby

Joggen scheint ein neuer Trend zu sein, der sich immer mehr durchsetzt. Der Grund, wieso immer mehr Leute zu dieser Sportart greifen, ist wohl, dass sich Jogger nicht an Termine oder Öffnungszeiten halten müssen. Ob nach der Arbeit, in der Mittagspause, oder vor dem Frühstück. Wer meint genügend Zeit zu haben, kann sich auf zum Laufen machen
Auch, wenn die Sonne mal nicht kräftig scheint, können Jogger entsprechende Kleidung anziehen und trotzdem ihr Pensum schaffen.

Neben der frischen Luft und der Bewegung, die dabei hilft, den Kopf wieder frei zu bekommen, bietet das Joggen auch weitere Vorteile.

Anfänger sollten ihre Zeit nicht im Fitnessstudio auf dem Laufband verbringen. Das Laufband kann zwar nach eigenen Wünschen und körperlicher Verfassung eingestellt werden, jedoch ist die Tatsache, immer nur gerade aus zu sehen, auf Dauer ziemlich ernüchternd.

Spaß beim Sport ist enorm wichtig, um auch langfristig dabei zu bleiben. Eigene Routen von Zuhause aus zu erstellen und damit gleichzeitig die eigene Gegend besser zu erkunden, treibt den Spaß deutlich in die Höhe. Abwechslung ist damit garantiert.

Leider besteht auch beim Joggen ein kleines Risiko, sich zu verletzen, wenn man Kleinigkeiten nicht beachtet. Im direkten Vergleich mit anderen Sportarten, ist das Risiko beim Laufen jedoch äußerst gering.

Was beachtet werden sollte

Für den Anfang, um ein Gefühl für die Sportart zu bekommen, ist es nicht notwendig, teure Ausrüstung zu kaufen. Normale Sportschuhe sollten für den Anfang ausreichen. Im Sommer ist ein atmungsaktives Oberteil von Vorteil, damit die Haut besser atmen kann.

Entwickelt sich die neu entdeckte Leidenschaft zum Hobby, ist der Kauf von hochwertigen Sportschuhen eine Überlegung wert. Da beim Laufen eine hohe Belastung auf den Fuß und Kniegelenken herrscht, können Schuhe, die extra für den Laufsport entwickelt worden, die Belastung reduzieren.

Falsches Schuhwerk schädigt bei intensiven Einheiten die Gelenke.
Damit der optimale Schuh gefunden werden kann, bieten Fachgeschäfte passende Fußvermessungen an. Zwar kosten diese Schuhe teilweise deutlich mehr, als herkömmliche Schuhe, jedoch ist die Investition meistens für mehrere Jahre.

Aufwärmen schont den Körper

Bevor der heimische Marathon absolviert wird, muss der Körper vorbereitet werden. Mit einem Auto wird schließlich auch nicht sofort ein Rennen gefahren, wenn der Motor noch kalt ist.

Leichte Dehnübungen in Kombination mit lockerem Joggen, steigern langsam und gleichmäßig den Puls. Bänder und Sehnen gewöhnen sich an die Belastung und können auch mehr aushalten.

Dehnen sorgt dafür, die Gefahr von Krämpfen zu minimieren. Magnesium kann vor und nach dem Training in Form von Flüssigkeit dem Körper zur Verfügung gestellt werden. Magnesium hat die positive Eigenschaft, den Muskeln die Nährstoffe zu geben, die er brauch.

Urban Explorer – Als Hobby zu empfehlen?

Hinter dem Begriff Urban Explorer steckt der simple, deutsche Name Stadterkundung. Urban Explorer sind Leute, die entweder alleine oder in einer Gruppe verlassene Orte erkunden. Dabei sind die Gebäude oft für die Öffentlichkeit von offizieller Seite aus gesperrt.

Die Sperrungen haben meistens den Sinn, die eventuellen Urban Explorer vor Gefahren zu schützen. Ob einsturzgefährdet oder einfach nur in Privatbesitz, wer sich auf die Suche nach verlassenen Orten macht, kommt oft mit dem Gesetz in Konflikt.

Alle Gebäude, die verlassen sind und dennoch interessant sein könnten, werden genauer unter die Lupe genommen. Ehemalige Discotheken, stillgelegte Kanalisationen, wen das Erkundungsfieber packt, der ist nicht leicht zu bremsen.

Warum sollten verlassene Orte besucht werden?

Wahrscheinlich stellen sich viele Leute die Frage, was die Urban Explorer antreibt. Nun, sicherlich lassen sich die Motivationsgründe nicht verallgemeinern, aber der Drang, etwas verbotenes zu tun, ist höchstwahrscheinlich auch ein Grund.

Schon in der Kindheit waren die Dinge, die verboten waren, mit die Spannendsten.
Eine gehörige Portion Neugierde ist auch nicht verkehrt. Wer sich in beispielsweise eine verlassene Diskothek begibt, weiß nie was einen erwartet.

Besonders mutige Entdecker steigern den Nervenkitzel, indem selbstredend bei Nacht die Tour gestartet wird. Ausschließlich mit Taschenlampen oder Stirnlampen bewaffnet, steigt der Puls in ungeahnte Höhen.

Erfahrene Abenteurer dokumentieren Ihre Erfahrungen mit Fotos. In Deutschland hat sich mittlerweile eine kleine Urban Explorer Community entwickelt. Gemeinsam mit gleichgesinnten die eigene Stadt zu erkunden, kann auch zu neuen Freundschaften führen.

Meistens sind die Explorer auch nicht die ersten Personen, die beispielsweise in U Bahn Schächten waren. Graffiti und diverse Wandbemalungen deuten darauf hin, nicht alleine zu sein.

Welche Gebäude und Orte kommen in Frage?

Je nachdem, in welcher Stadt man selber wohnt, kommen die lokalen Gebäude eher in Frage, als Gebäude außerhalb. Wenn bereits alle möglichen Orte abgeklappert wurden, spricht dennoch nichts dagegen, auch für gut recherchierte Touren, in nahegelegene Städte zu fahren.

Besonders beliebt sind stillgelegte Bunker und Stollenanlagen. Nahezu in jeder Stadt lassen sich solche Anlagen finden. Hoch interessant sind Bunker aus der NS Zeit, sowie aus der Zeit des kalten Krieges.

Explorer, die viel Wert auf den geschichtlichen Aspekt der Gebäude und Orte legen, kommen hierbei besonders auf ihre Kosten.

Der Kreativität sind keine Grenze gesetzt. Anfänger können einfach mal googlen und schauen, ob bereits Berichte von anderen Entdeckern existieren. Hier lassen sich oft Tipps und Tricks finden, um den Ausflug spannender zu gestalten und Komplikationen zu vermeiden.

Sind Urban – Abenteuer nun ratsam?

Generell muss deutlich gesagt werden, dass hier oft Hausfriedensbruch begangen wird. Wer keine Erlaubnis hat, macht sich strafbar. Aus diesem Grund können wir nur allgemein sagen, dass viele Leute dennoch Spaß daran haben, kleine lokale Abenteuer zu erleben.

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